Folgebeschreibung:

Ich habe vor langer Zeit einen Mann gekannt, der sich fürchterlich darüber aufgeregt hat, dass ich meiner Tochter so viel Aufmerksamkeit schenke. Er behauptete, dass ich mein Kind zu sehr verwöhne, weil sie ein Einzelkind war und die Tatsache, dass ich sie immer so viel lobte, trieb ihn zur Weißglut. Heute ist der Mann längst geschieden und er hat zu seinen Kindern kaum noch Kontakt. Ich spüre ob dieser Tatsache keine Genugtuung, ich bedauere diesen Mann sehr.

Können Lob und unsere Aufmerksamkeit und Anerkennung ein Kind zu sehr verwöhnen? Ist viel Lob schädlich? Die klare Antwort auf diese Frage ist ein absolut deutliches NEIN! Gezieltes und aufmerksames, ehrliches Lob kann niemals schaden und kann nur dazu beitragen, dass sich ein Kind in einer Sache sicher wird und denkt, dass es gut genug ist. Es gibt kaum einen besseren Weg, wie erwachsene Menschen den Kindern zeigen können, wie sehr sie diese lieben! Wenn man als Kind zu wenig Anerkennung seitens der Eltern bekommen hat, dann leidet man als Erwachsener unter Anerkennungssucht. Wie man erkennen kann, ob man selbst davon betroffen ist, was man tun kann, um aus der Sucht herauszufinden, erfährst Du in dieser Folge.

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Alles Liebe, Andrea

Durch meine Geschichten gebe ich Dir die Möglichkeit, das Leben durch meine Augen zu betrachten. Meine Geschichten erzählen Dir genau das, wie Du Dich selbst am besten finden kannst, wenn Du ganz einfach nur das tust, was Du immer tust. Oder auch gar nichts tust. Ich mag es unkompliziert, einfach und verständlich, ohne Krücken, ohne Firlefanz. Lieber habe ich den direkten, geraden Weg, der uns ans Ziel bringt. Deshalb kannst Du mir hier schreiben, kommentieren. Wie hat es Dir gefallen?

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